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Ganz schön clever: Wissen in Erfolg umwandeln

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Methodenvielfalt

Wer sich mit dem Thema Wissensmanagement intensiver beschäftigt, stellt schnell fest, dass der Begriff für sehr unterschiedliche Methoden und Zielsetzungen verwendet wird. Das Spektrum der Möglichkeiten, um Daten, Informationen, Wissen und Fähigkeiten zu erfassen, im Unternehmen zu verbreiten und letztlich nutzbar zu machen, umfasst (nicht vollständig):

Die TECHNIK, durch Lösungen wie

- Aufbau eines internen WIKI
- Aufbau eines FAQ-Bereichs im Intranet bzw. in der internen Datei- und Dokumente-Verwaltung

Die MENSCHEN, z.B. durch Qualifizierungskonzepte

- für die grundsätzlich erwünschte Wissensbasis
- für die gezielte Wissensvertiefung (Spezialwissen)
- für die gezielte Wissenserweiterung (Überblickswissen und Verständnis größerer Kontexte)
- für die Weiterentwicklung der Sozial- und Kommunikationskompetenzen
- für die Weiterentwicklung von Eigenverantwortung und Lösungsfähigkeiten

Die ORGANISATION, durch Weiterentwicklung der Kommunikations-Strukturen zum Beispiel durch

- regelmäßige Teamsitzungen/Jour fixe/abteilungsübergreifende Abstimmungen
- Einführung von Formaten speziell für den Wissensaustausch

Alles in Allem verbinden sich alle diese Maßnahmen Schritt für Schritt zu einem Gesamtkonzept der „selbstlernenden Organisation“, die selbstverständlich auch eine Weiterentwicklung der Führungs- und Unternehmenskultur einschließt.

Es lohnt sich

Eine bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern breitere Wissensbasis über die Zusammenhänge im Unternehmen, ein vertieftes Produktverständnis, strukturierte Wege, um Informationen und Lösungen von anderen Mitarbeitern zu erhalten, systematische Abläufe, um Expertenwissen im Unternehmen zu bewahren, es an die richtigen Stellen zu verbreiten und weiter auszubauen – solche Ergebnisse nutzen allen Unternehmensbereichen, sie verändern das Miteinander und ermöglichen zum Beispiel:

  • mehr Kunden-Know-how
  • mehr Produkt-Know-how
  • mehr Wettbewerbs-/Wettbewerber-Wissen
  • höhere Service-Qualität und kürzere Reaktionszeiten
  • größeren Erfolg z. B. im Vertrieb
  • marktgerechte Innovationen in der Produktentwicklung
  • systematischere Beschaffungs- und Logistikprozesse
  • effizientere interne Organisation
  • höhere Qualität der Ausbildung
  • schnellere Einarbeitung neuer Mitarbeiter

Zu abstrakt? Dann lesen Sie doch einmal im angehängten Praxisbeispiel, wie die spath printware & service GmbH & Co. KG Wissensmanagement differenziert nach Mitarbeitern und Aufgabenfeldern tagtäglich realisiert.

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